Ein Branch für jeden Kunden oder riesige Konfigurationsdateien – dies scheint seit jeher die zentrale Frage bei der Entwicklung von kundenspezifischer Software zu sein. Denn so individuell jede Anwendung zu sein scheint, in der Basis sind die Gemeinsamkeiten doch immer sehr hoch.
Beide Lösungsansätze führen bei einer steigenden Kundenzahl zum Verwaltungschaos. Dem kann man mit einem passenden Branch-Konzept samt Dependency-Management oder einer Paket-basierten Modularisierung mittels NuGet und Dependency-Injection-Frameworks wie MEF oder Unity entkommen. In dem Vortrag werden beide Varianten detailliert beschrieben und mit entsprechenden Beispielen aus der Praxis unterlegt.
Der Vortrag basiert auf dem in der dotnetpro erschienenen Artikel „Wege aus dem Verwaltungschaos“ (dotnetpro 1/2015)