Dependency Injection, Service Locator, Inversion of Control, Dependency Inversion Principle, … Viele Begriffe die irgendwie das Gleiche zu sagen scheinen und sich dann doch wieder unterscheiden. Sicher ist nur, dass es sich um lose Kopplung handelt. Dass wir dank dieser ominösen Begriffe wartbare Software erstellen können, die leichter zu erweitern ist und sich darüber hinaus auch noch gut testen lässt.
Der Vortrag greift die zuvor genannten Begriffe auf und erläutert ihre Zusammenhänge. Dabei ist das Ziel mit altbekannten Vorurteilen aufzuräumen und bei der Entscheidung zu helfen wo Softwarebestandteile wirklich entkoppelt werden sollten und welche Antipatterns sich beim Praxiseinsatz ergeben können. Dabei sehen wir diverse Beispiele des Einsatzes der SOLID Prinzipien und warum Dependency Injection allein eben nicht zu besserer Software führt.